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Lightning ⚡ (er)leben
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axelhamburch 1 week ago
Spark ist eine Bitcoin Statechain, die einseitige Ausstiege auf der Blockchain ermöglicht. Sie könnte als Layer-2-Lösung ähnlich dem Lightning Network eingestuft werden. Der Spark Service Provider (SSP) ermöglicht die Interoperabilität mit dem Lightning Network durch Swaps zwischen der Spark-Zustandskette und dem Lightning Network. Die Lightning-Swaps sind genehmigungspflichtig. Der SSP kann eine Swap-Anfrage ablehnen. Außerdem gibt es Größenbeschränkungen für „Leaf-Größen“ (die Anzahl der Sats desselben Werts, die zusammengefasst werden), was einen einseitigen On-Chain-Ausstieg für manche Leaves unwirtschaftlich machen könnte. Während Spark selbst also im Wesentlichen selbstverwaltet ist, ist der Lightning-Network-Aspekt durch die Nutzung des SSP genehmigungspflichtig. Es dreht sich alles um Kompromisse. View quoted note →
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axelhamburch 1 month ago
Der Türoffner mit der Kombination aus Lightning-Zahlung und PIN gibt es bereits – das kann der bitcoinSwitch schon. Die Zahlung dient dabei quasi als Brute-Force-Schutz.Die PIN sowie die Aktivierung können zentral über den LNbits-Server gesteuert werden. Nur die Option mit einem Zeitfenster müsste noch programmiert werden. Schaut euch dazu einmal diese Seite an: Unter „4.2 Einstellbare Parameter in der Bitcoin Switch / ZapBox Erweiterung“ findet ihr den entsprechenden Punkt „Password (optional)“. https://fountain.fm/episode/9kZzVIKqh1w3XDRMseeM View quoted note →
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axelhamburch 1 month ago
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axelhamburch 3 months ago
Wirklich empfehlenswert! 🙏😄 Super Initiative. 😀👍 Hamburg versucht auch was aufzustellen. Plebs die mit anpacken wollen gibt es, es fehlt nur an der Location. 🎯 Falls jemand was in Hamburg kennt, gerne Info geben. View quoted note →
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axelhamburch 5 months ago
Moin zusammen,   Zu eurer Debatte über Hardfork und Softfork. Hier die gewünschte einfache Erklärung zur Unterscheidung.   Eine Softfork verbietet Dinge, die vorher erlaubt waren, und eine Hardfork erlaubt Dinge, die vorher verboten waren.   Begründung:   Bei einer Softfork ignorieren alte Nodes die neuen Regeln. Sie sehen keine Verstöße und akzeptieren die Blöcke → abwärtskompatibel. Bei einer Hardfork enthalten neue Blöcke Elemente, die alte Nodes als ungültig betrachten (z. B. größere Blockgröße). Sie verstoßen gegen ihre bisherigen Regeln → nicht kompatibel, Chain-Split/Fork möglich.   Beispiele:   SegWit (Softfork): Signaturdaten wurden ausgelagert, der Hauptteil des Blocks bleibt ≤ 1 MB. Alte Nodes akzeptieren diese Blöcke weiterhin. Taproot (Softfork): Neue Bedingungen für Skripte und Signaturen. Alte Nodes verstehen Taproot-Transaktionen nicht vollständig, behandeln sie aber als „AnyoneCanSpend“ und leiten sie weiter, solange keine offensichtlichen Regelverletzungen vorliegen. Bitcoin Cash (Hardfork): Erhöhung der Blockgröße über 1 MB. Alte Nodes lehnen diese Blöcke ab → Ketten-Split.   Fun Fact:   Vor der Aktivierung von Taproot (Nov. 2021) wären UTXOs an Taproot-Adressen theoretisch von jedem ausgebbar gewesen, da die neuen Regeln noch nicht aktiv waren. Praktisch kam das nicht vor, weil Wallets solche Adressen nicht erzeugten.   Schönen Gruß aus Hamburch, Axel https://fountain.fm/episode/WMzDGqV19RDAB4FTKLHa View quoted note →