Bitcoin trotzt Powell‑Untersuchung, während DOJ Fed‑Präsidenten ins Visier nimmt.
Das Department of Justice hat eine Strafklage gegen den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, eingereicht, weil er angeblich das Kongress über eine Renovierung des Hauptsitzes getäuscht habe. Powell verwarf die Untersuchung als Vorwand und direkten Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed und argumentierte, sie könne die Zinspolitik unter Druck setzen.
Die Ankündigung ließ sichere Häfen steigen – Gold um fast 2 % und Silber um etwa 5 % – während Bitcoin um 1,7 % auf rund 92.000 US-Dollar stieg. Kryptoforscher betonen, dass die wahrgenommene Neutralität von Bitcoin institutionellen Kapital anzieht, das als Absicherung gegen potenzielle politische Einmischung in die Geldpolitik dient.
Der Senator Thom Tillis kritisierte die Maßnahme und versprach, Fed‑Nominierungen zu blockieren, bis der Fall geklärt ist. Experten warnen, dass die Klage einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen könnte, der das Vertrauen in den Dollar untergräbt, kurzfristige Volatilität antreibt und Bitcoin langfristig als institutionelle Absicherung positioniert.
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Bitcoin Shrugs Off Powell Probe as DOJ Targets Fed Chair - Decrypt
Experts note Bitcoin’s hedge narrative could strengthen if Fed Chair Jerome Powell’s criminal investigation is successful.