Deutsche Welle: DW.com Deutsch (RSS Feed)'s avatar
Deutsche Welle: DW.com Deutsch (RSS Feed)
https://rss.dw.com/atom/rss-de-all@atomstr.data.haus
npub1u2np...ydt5
Deutsche Welle: DW.com Deutsch
Zwölf Tote nach Angriff auf jüdisches Lichterfest in Sydney Der Schusswaffenangriff in Australien erfolgte während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka am beliebten Bondi Beach. Neben den Toten gibt es mehrere Verletzte. Die Regierung spricht von einem Terrorakt. image
Trump kündigt Vergeltungsschlag gegen IS an Nach dem tödlichen Anschlag auf Amerikaner in Syrien nimmt der US-Präsident die Terrormiliz "Islamischer Staat" ins Visier. Übergangsstaatschef Al-Scharaa macht er nicht dafür verantwortlich. image
Zwölf Tote nach Angriff auf jüdisches Lichterfest in Sydney Der Schusswaffenangriff in Australien erfolgte während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka am beliebten Bondi Beach. Neben den Toten gibt es mehrere Verletzte. Die Regierung spricht von einem Terrorakt. image
Zehn Tote nach Angriff auf jüdisches Lichterfest in Sydney Der Schusswaffenangriff in Australien erfolgte während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka am beliebten Bondi Beach. Neben den mindestens zehn Todesopfern gibt es mehrere Verletzte. image
Zehn Tote nach Angriff auf jüdisches Lichterfest in Sydney Der Schusswaffenangriff in Australien erfolgte während einer Feier zum jüdischen Lichterfest Chanukka am beliebten Bondi Beach. Neben den mindestens zehn Todesopfern gibt es mehrere Verletzte. image
Bayern vereitelt möglichen Anschlag auf Weihnachtsmarkt Die Terrorverdächtigen wollten wohl im niederbayerischen Raum Dingolfing zuschlagen und "möglichst viele Menschen töten". Die mutmaßlich islamistisch motivierte Tat sollte offenbar mit einem Fahrzeug verübt werden. image
Ungarn: Zehntausende fordern Rücktritt von Premier Orbán Der ungarische Oppositionsführer Péter Magyar hatte zu dem Protest in Budapest aufgerufen. Anlass sind zahlreiche Missbrauchsfälle in Kinder- und Jugendeinrichtungen, die bislang vertuscht wurden. image
Belarus: Oppositionelle Bjaljazki und Kolesnikowa sind frei In Belarus sind laut offiziellen Angaben insgesamt 123 politische Gefangene auf freien Fuß gesetzt worden. Der nicht uneigennützige Schritt folgt auf den Besuch einer US-Delegation. image
Belarus: Oppositionelle Bjaljazki und Kolesnikowa sind frei In Belarus sind laut offiziellen Angaben insgesamt 123 politische Gefangene auf freien Fuß gesetzt worden. Der nicht uneigennützige Schritt folgt auf den Besuch einer US-Delegation. image
Belarus: Oppositionelle Bjaljazki und Kolesnikowa sind frei In Belarus sind laut offiziellen Angaben insgesamt 123 politische Gefangene auf freien Fuß gesetzt worden. Der nicht uneigennützige Schritt folgt auf den Besuch einer US-Delegation. image
Belarus: Oppositionelle Beljazki und Kolesnikowa sind frei In Belarus sind laut offiziellen Angaben insgesamt 123 politische Gefangene auf freien Fuß gesetzt worden. Der nicht uneigennützige Schritt folgt auf den Besuch einer US-Delegation. image
Deutschland kritisiert Siedungsausbau im Westjordanland "In aller Deutlichkeit" äußert sich das Auswärtige Amt in Berlin - und verweist dabei auch auf den Internationalen Gerichtshof, der ein Ende der israelischen Besatzung verlangt hatte. image
Berlin verurteilt Festnahme von Narges Mohammadi im Iran Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi war am Freitag "auf brutale Weise" wieder inhaftiert worden. Deutschland und Menschenrechtsorganisationen protestieren energisch dagegen. image
Wie Trumps Unterstützung für rechte Parteien Europa spaltet Trumps Nationale Sicherheitsstrategie zeigt die ideologische Nähe zwischen MAGA und Europas rechtsextremen Parteien. Experten fürchten, es könnte mehr dahinterstecken - möglicherweise sogar Pläne, die EU zu schwächen. image
Deutschland wirft Russland Desinformation und Sabotage vor Russland soll gezielt vor der Bundestagswahl Desinformationskampagnen lanciert haben. Hinter den Manipulationsversuchen steht offenbar der Militärgeheimdienst GRU. Der russische Botschafter wurde deshalb einbestellt. image
Kehrtwende: Lettland verlässt Frauenschutz-Abkommen Erst 2024 trat Lettland der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen bei. Nun soll sich der Baltenstaat nach dem Willen des Parlaments als erstes EU-Land wieder daraus zurückziehen. image