Der Sozialstaat ist die grösste ASSOZIALE Geburt aller Sozialisten. #afuera on #nostr🔥 “Während der Bund Milliarden für die Ukraine mobilisiert und die Kantone zehntausende Dossiers zum Schutzstatus S verwalten, zeigt ein Fall aus dem Kanton Waadt, wie schmal die Grenze zwischen Solidarität und Selbstbedienung geworden ist. Ein Ukrainer, Mitte vierzig, reiste 2022 in die Schweiz ein. Schutzstatus S. Anspruch auf staatliche Unterstützung. Unterkunft, Krankenkasse, Lebensunterhalt. Zwei Jahre lang floss Sozialhilfe. Am Ende steht eine Rückforderung von über 67’000 Franken. Der Auslöser: Die Behörden wurden misstrauisch. Zu viele Reisen, von Wien bis nach Portugal. Aufenthalte quer durch Europa, während viele Schweizer Familien sich Ferien kaum leisten können. Parallel dazu ein auffälliger Zahlungsverkehr auf den Konten des „Flüchtlings“. Zu viele Geldeingänge, zu viele Ausgaben, zu viel Lebensstil für jemanden, der offiziell nichts besitzt. In den Akten tauchte ein Porsche Cayenne auf. Restwert über 37’000 Franken. Kein Liebhaberfahrzeug, kein Schrottauto, sondern ein klarer Vermögenswert. Nach Schweizer Sozialhilferecht ein eindeutiger Fall: Wer ein solches Auto besitzt, gilt nicht als bedürftig. Der Mann behielt den Wagen. Und kassierte gleichzeitig Sozialhilfe. Hinzu kamen Flugtickets, Hotelrechnungen und Kreditkarten-Abrechnungen aus halb Europa. Österreich, Frankreich, Italien, Deutschland, Portugal, Belgien, Luxemburg. Ein Reisestil, der kaum zu einem Sozialhilfe-Dossier passt. Auf seinen Konten gingen regelmässig Beträge in Euro ein. Die Herkunft blieb vage. Freunde, Rückzahlungen, Gefälligkeiten. Die Erklärungen wirkten auf die Verwaltung wenig überzeugend. Im Mai 2025 stoppte die Waadtländer Sozialbehörde die Zahlungen. Begründung: Die Bedürftigkeit sei nicht nachgewiesen. Gleichzeitig verlangte der Kanton die Rückzahlung von 67’336 Franken. Der Ukrainer wehrte sich. Rekurs, Beschwerde, Gang vor Gericht. Die Richter machten kurzen Prozess. Wer Porsche fährt, durch Europa reist und regelmässig Geldzuflüsse hat, kann nicht glaubhaft geltend machen, von Sozialhilfe abhängig zu sein. Der gute Glaube wurde verneint. Die Rückforderung bestätigt. Während Schweizer Rentner ihre Ferienpläne auf Balkonien reduzieren, weil selbst eine Reise nach Portugal oder Belgien unerschwinglich geworden ist, flog ein Schutzstatus-S-Bezüger quer durch Europa und parkierte einen Porsche Cayenne vor der Tür. Zwei Jahre lang sahen die Behörden weg. Niemand stellte die einfache Frage, die sich jedem Steuerzahler aufdrängt: Wer bezahlt die Versicherung, die Parkgebühren, den Unterhalt, die Reifen, die Reparaturen? Ein Porsche kostet auch im Stillstand. Der Schutzstatus S wurde als Notinstrument geschaffen, schnell, grosszügig, weitgehend ohne Kontrolle. Wenig Bürokratie, viel Vertrauen. In der Praxis bedeutete das Gratis-GA, voll bezahlte Krankenkassen-Prämien und kaum überprüfte Vermögensverhältnisse. Ein System, das nicht auf Bedürftigkeit prüft, lädt nicht zur Dankbarkeit ein, sondern zur Optimierung. Der Porsche in der Waadt ist deshalb kein Ausrutscher, sondern ein Warnsignal. Er steht für ein Sozialregime, das lieber wegsieht als nachrechnet. Und das erst reagiert, wenn der Cayenne im Dossier auftaucht.”
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Nur die Spitze vom Eisberg. In der EU sind doch viele dutzende MILLIARDEN an Steuergeld veruntreut und versickert! image
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