Daspletosaurus torosus
Daspletosaurus lebte vor rund 80 - 72 Millionen Jahren im heutigen Nordamerika. Der Raubsaurier aus der Familie der Tyrannosaurier konnte eine Länge von bis zu 9 m erreichen.
Diese Illustration stammt aus dem Buch ''Feathered Dinosaurs - The Origin of Birds''.
Künstler: Peter Shouten
#Dinosaurier #PaläoArt #PalaeoArt #PaleoArt #Illustration
Daspletosaurus lebte vor rund 80 - 72 Millionen Jahren im heutigen Nordamerika. Der Raubsaurier aus der Familie der Tyrannosaurier konnte eine Länge von bis zu 9 m erreichen.
Diese Illustration stammt aus dem Buch ''Feathered Dinosaurs - The Origin of Birds''.
Künstler: Peter Shouten
#Dinosaurier #PaläoArt #PalaeoArt #PaleoArt #Illustration
Cartoonist: Thomas Wizany
Was meint ihr:
Wer ist euer Favorit in dieser Auseinandersetzung?
Digitale Illustration für National Geographic, 2009
Künstler: Raúl Martin
Das Ende der Dinosaurier bereitete den Weg für den Aufstieg der Säugetiere. Ein seltener Schädelfund offenbart einen Verwandten der Huftiere - auch wenn er nicht so aussieht.
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Junge Säbelzahnkatzen hatten doppelten Biss
Die Eiszeit-Raubtiere besaßen zeitweise vier Säbelzähne gleichzeitig.
Junge Säbelzahnkatzen besaßen beim Heranwachsen sogar gleich vier dolchartige Reißzähne. Denn während die Erwachsenenversion ihrer imposanten Eckzähne heranreifte, dienten ihnen zurückgebliebene Milchzähne als Stütze, wie eine Studie nun zeigt. Demnach erhöhten die Mini-Eckzähne die Steifigkeit während der Wachstumsphase des finalen Paares und verringerten so das Bruchrisiko. Diese „Doppelbezahnung“ dauerte überraschend lange an.
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Behemotops (nach dem biblischen Ungeheuer Behemoth benannt) ist eine ausgestorbene Gattung pflanzenfressender Meeressäuger. Diese Säugetiere lebten vor rund 34 - 23 Millionen Jahren, vom frühen Oligozän bis zum späten Oligozän.
Behemotops proteus maß etwa 3,20 m in der Länge, 1,20 m in der Höhe und wog knapp 2 Tonnen.
Die Illustration zeigt zwei rivalisierende Behemotops-Bullen. Vielleicht kämpfen sie um die Gunst eines Weibchens.
Künstler: Carl Buell
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Polycotylus gehörte zu den Plesiosauriern und durchschwamm vor rund 83 Millionen Jahren flache, tropische Meere. Der ca. 5 m lange Plesiosaurier fraß vermutlich Fische. Fossilien von Polycotylus wurden in Kansas und Alabama gefunden, ein besonderes Fossil lässt darauf schließen, dass diese Plesiosaurier lebende Junge zur Welt brachten.
Künstlerin: Tiffany Turrill
#PaläoArt #PalaeoArt #PaleoArt
Laut einem Forschungsteam unter der Leitung von Paläontologen der Universität Wien entwickelte sich die für Blütenpflanzen typische netzartige Blattäderung bereits deutlich früher als gedacht, starb aber mehrfach wieder aus.
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Proburnetia lebte während des späten Perm, vor rund 265 - 260,5 Millionen Jahren, und gehörte zu den ältesten und primitivsten säugetierähnlichen Reptilien. Der bis zu 1,5 m lange Proburnetia hatte bizarre Beulen und Auswüchse auf dem Kopf. Fossilien dieses Therapsiden wurde in Russland gefunden.
Künstler: Sergey Krasovskiy
#PaläoArt #PalaeoArt #PaleoArt #Illustration
Anders als in „Jurassic Park“ gezeigt und von einigen Biologen angenommen, war der Tyrannosaurus rex wohl doch kein sonderlich schlaues Reptil. Seine Intelligenz entsprach eher der eines Krokodils als der eines Pavians oder anderer Primaten, wie Paläontologen nun herausgefunden haben. Demnach wurde die Neuronenzahl im Gehirn des Raubdinosauriers zuvor stark überschätzt. Doch was bedeutet das nun für die kognitiven Fähigkeiten des Urzeit-Riesen?
Den ganzen Artikel findet ihr hier:

Ceratosaurus war ein ca. 5 - 6 m langer Fleisch fressender Dinosaurier der im Oberen Jura vor rund 157 - 148 Millionen Jahren in Europa, Nordamerika und Afrika lebte. Ein gefundenes Exemplar lässt sogar auf eine Größe von knapp 9 m schließen, die Forscher sind sich aber noch nicht einig, ob es sich hierbei um eine eigenständige Art (Ceratosaurus dentisuclatus) handelt.
Das besondere Merkmal des Ceratosaurus ist das kleine Horn über der Nase, dem er seinen Namen verdankt - Horn-Echse.
Außerdem hatte Ceratosaurus ungewöhnlich große Zähne.
Künstler: Nico Hernandez Sotelo
#Dinosaurier #PaläoArt #PalaeoArt #Illustration
Kein Film rund um »Jurassic Park« kommt wohl mehr ohne Velociraptoren aus: diese intelligenten, schnellen und wendigen Raubsaurier, die gerne auch Jagd auf Menschen machen. In der Realität entsprach Velociraptor von der Größe her allerdings eher einem Truthahn, wenngleich einem durchaus wehrhaften. Fossile Fußspuren aus China lassen vermuten, dass es in der Familie der Raptoren jedoch auch große Arten gegeben hat. Die Fujianipus genannte Spezies erreichte wahrscheinlich mindestens eine Länge von fünf Metern, was sie zu einem der größten bekannten Vertreter dieser Dinosaurier machen würde.
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Fliegende Saurier, winzige Urpferdchen, menschliche Vorfahren: Diese Fossilien aus Deutschland haben die Evolutionsforschung revolutioniert.
Wer wissen möchte, welche sieben spektakuläre Fossilien in Deutschland gefunden wurden, klickt auf den Link zum Artikel:

Künstlerin: Emily Willoughby
Quelle:
Rote und Graue Riesenkängurus gehören heute zu den größten einheimischen Landtieren Australiens. Doch bis vor wenigen zehntausend Jahren dominierten noch viel größere Verwandte die Ökosysteme des Fünften Kontinents. Davon zeugt beispielsweise das neu entdeckte Skelett von Protemnodon viator, einem Riesenkänguru, das deutlich größer und schwerer war als seine heute noch lebende Verwandtschaft.
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