Guidraco venator
Guidraco - was soviel bedeutet wie ''Böser Geist'' war ein Kurschwanzflugsaurier der während der unteren Kreidezeit, vor ca. 126 - 113 Millionen Jahren durch die Lüfte flog. Fossilien dieses Flugsauriers - bestehend aus einem fast vollständigen Schädel mit vier Halswirbeln - wurden im westlichen Liaoning gefunden. Die langen, spitzen Zähne an der Schnauzenspitze deuten darauf hin, dass sich Guidraco auf den Fischfang spezialisiert hatte.
Künstler: Lan Feng
#flugsaurier #pterosaur #paläoart #paleoart #illustration
Guidraco - was soviel bedeutet wie ''Böser Geist'' war ein Kurschwanzflugsaurier der während der unteren Kreidezeit, vor ca. 126 - 113 Millionen Jahren durch die Lüfte flog. Fossilien dieses Flugsauriers - bestehend aus einem fast vollständigen Schädel mit vier Halswirbeln - wurden im westlichen Liaoning gefunden. Die langen, spitzen Zähne an der Schnauzenspitze deuten darauf hin, dass sich Guidraco auf den Fischfang spezialisiert hatte.
Künstler: Lan Feng
#flugsaurier #pterosaur #paläoart #paleoart #illustration
Auf der indonesischen Insel Flores haben Forscher den 700.000 Jahre alten Oberarmknochen einer winzigen Menschenart entdeckt – eines Vorläufers des rätselhaften „Hobbit-Menschen“ Homo floresiensis. Der Fund belegt nun, dass schon dessen Vorfahren mit knapp einem Meter Körpergröße ungewöhnlich klein waren. Die Merkmale des Knochens liefern aber auch neue Hinweise darauf, aus welcher Frühmenschenart sich die „Zwergenmenschen“ von Flores einst entwickelt haben, wie das Team in „Nature Communications“ berichtet.
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Paläontologen haben an den Schwanzwirbeln eines ikonischen Dinosauriers aus Deutschland ungewöhnliche Verletzungen entdeckt.
Dieser vor über 100 Jahren in Baden-Württemberg entdeckte Plateosaurus wies demnach auffällige Wucherungen an den Hämalbögen auf – den nach unten gerichteten Knochenfortsätzen der Schwanzwirbelsäule.
Solche Vernarbungen der Knochen entdeckte das Team auch bei weiteren Exemplaren dieses frühen Sauropoden-Vorfahren. Aber woher stammten die Verletzungen?
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In China haben Paläontologen eine 520 Millionen Jahre alte versteinerte Larve entdeckt – eine Vorfahrin heutiger Arthropoden wie Insekten, Spinnen und Krebse. Das Tier ist außergewöhnlich gut konserviert und zeigt selbst Details seiner inneren Organe wie Hirnregionen und Verdauungsdrüsen.
Die kambrische Urzeit-Larve könnte nun dabei helfen, die Evolution früher Gliederfüßer zu enträtseln, wie das Team in „Nature“ berichtet.
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Moschops war ein Saurier aus der Gattung der Dinocephalia der etwa um die 2,5 - 5 m Länge erreichen konnte und während des Oberen Perm vor rund 255 Millionen Jahren im heutigen Südafrika lebte. Moschops hatte kräftige Gliedmaßen um den massigen Körper zu tragen, die Hinterbeine standen bereits - wie bei Säugetieren - direkt unter dem Körper, wohingegen die Vorderbeine - wie bei Reptilien - vom Körper abgespreizt waren. Ein verdicktes Schädeldach lässt darauf schließen, dass Moschops, ähnlich wie Pachycephalosaurier, seine Streitigkeiten mit Kopfstößen löste.
Künstler: Jonathan Kuo
#saurier #paläoart #paleoart #illustration
Paläontologen haben rekonstruiert, wie groß der größte Tyrannosaurus rex gewesen sein könnte, der jemals gelebt hat. Mit einem geschätzten Gewicht von 15 Tonnen und einer Länge von 15 Metern wäre dieser Koloss demnach 70 Prozent schwerer und 25 Prozent länger gewesen als die größten fossilen T. rex-Exemplare, die bisher gefunden wurden. Dass wir diesen gigantischen Raubdinosaurier oder vergleichbar große Individuen jemals ausgraben, ist allerdings höchst unwahrscheinlich, wie das Team erklärt.
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Spinosaurus lebte während der Kreidezeit, vor rund 113 - 94 Millionen Jahren, im heutigen Afrika und war, mit ca. 16 - 18 Metern Länge, und etwa 7 - 9 Tonnen Gewicht, der größte bekannte Fleisch fressende Dinosaurier. Sein langer, krokodilähnlicher Schädel spricht dafür, dass er sich auf die Jagd nach Fischen spezialisiert hatte. Auf dem Rücken trug der Spinosaurus, wahrscheinlich, ein bis zu 2 Meter großes Segel. Die urzeitliche Echse könnte so ihren Temperaturhaushalt reguliert haben. Andere Wissenschaftler spekulieren ob diese langen Dornfortsätze auf den Rückenwirbeln einen Höcker gestützt haben.
Künstler: Mark McCreery
#dinosaurier #paläoart #paleoart #illustration
Frühe Säugetiere ähnelten zwar den heutigen Mäusen, aber ihr Lebensablauf war komplett anders – die Ur-Säuger lebten gewissermaßen in Zeitlupe, wie Paläontologen in „Nature“ berichten.
Schottische Fossilienfunde aus der Zeit vor 166 Millionen Jahren zeigen demnach, dass Ur-Säuger deutlich langsamer heranwuchsen als ihre heutigen Nachfahren gleicher Größe. Dafür wurden sie aber auch erheblich älter.
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Demnächst im Urzeitshop erhältlich.
Demnächst im Urzeitshop erhältlich.
Ein Video von dem Modell folgt ebenfalls.
Das erste von 3 Paketen mit neuen Dinosaurier-Modellen.
Dann gibt's hier zeitnah wieder ein paar neue Modelle zu bestaunen.
Bleibt dran.
😃
Auf der englischen Isle of Wight haben Paläontologen das Fossil eines neuen pflanzenfressenden Dinosauriers entdeckt. Das gut erhaltene Skelett ist das vollständigste Dino-Fossil, das seit einem Jahrhundert in Großbritannien entdeckt wurde. Der bisongroße und rund eine Tonne schwere Comptonatus chasei lebte vor etwa 125 Millionen Jahren und bildete wahrscheinlich größere Herden. Einige Merkmale des Fossils geben allerdings noch Rätsel auf.
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Inostrancevia war ein säugetierähnliches Reptil, das während des Perm – vor rund 260 – 251 Millionen Jahren – im heutigen Russland lebte. Diese säugetierähnlichen Reptilien gehörten zur Gruppe der Gorgonopsiden und wurden bis ca. 4,30 m lang. Sie waren die dominanten Fleischfresser ihrer Zeit.
Künstler: Andrey Atuchin
#paläoart #paleoart #Illustration #Reptilien #reptiles
Dinosaurier beherrschten nicht nur die oberirdische Lebenswelt ihrer Zeit – sie stießen sogar in den Untergrund vor, wie nun 99 Millionen Jahre alte Dino-Fossilien aus dem US-Bundesstaat Utah belegen. Sie stammen von einer kleinen pflanzenfressenden Dinosaurier-Art, die mehrere Anpassungen an eine grabende Lebensweise besaß, darunter große Füße und starke Beinmuskeln sowie ein besonders stabiles, versteiftes Becken. Auch die gute Erhaltung der Knochen spricht dafür, dass das Tier bei seinem Tod bereits unter der Erde war.
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Cartoonist: Tomas
#Witze #funny #cartoon
Microraptor war ein etwa 77 cm langer, räuberischer Dinosaurier aus der Familie der Dromaeosaurier. Der kleine Theropode lebte während der Kreidezeit vor rund 131 - 126 Millionen Jahren im heutigen China. An den Armen und Beinen hatte Microraptor Federn die ihm wohl einen Gleitflug - ähnlich heutiger Flughörnchen - ermöglichten.
Künstler: Franco Tempesta
#dinosaurier #dinosaur #microraptor #paläoart #paleoart #illustration
Thylacoleo carnifex – auch Beutellöwe genannt – war ein Fleisch fressendes Beuteltier das während des Pleistozän – vor rund 1,8 Millionen bis ca. 45.000 Jahren – in Australien lebte.
Der etwa 1,5 m lange Thylacoleo carnifex war von sehr kräftiger Statur und konnte bis zu 150 kg auf die Waage bringen. Beutellöwen verfügten über gewaltige Reißzähne was auf eine hochgradige Spezialisierung auf fleischliche Nahrung hindeutet. Wie der Name ”Beutellöwe” schon vermuten lässt wachsen die Jungtiere – wie bei heutigen Kängurus – im Beutel der Mutter heran.
Künstlerin: Heather Kyoht Luterman
#paläoart #paleoart #Illustration #australien