„Gestern stand ich am Abgrund. Heute bin ich einen Schritt weiter.“
Seit einigen Jahren ist das Gefühl vom freien Fall mein treuer Begleiter. Ich habe den Halt im Außen verloren und musste schmerzhaft feststellen: Ich konnte mir selbst noch keinen Halt geben.
Seither ist es ein wilder Ritt durch die Hölle der Ungewissheit. An manchen Tagen wünsche ich mir ein „stumpfes“, einfaches Leben. Aufstehen, arbeiten, Serie, schlafen. Aber in mir brodelt ein Vulkan, den ich nicht mehr unterdrücken kann – und auch nicht mehr will.
Ich gehe jetzt mitten durch den Schmerz hindurch, anstatt ihm auszuweichen. Schritt für Schritt komme ich dem Menschen näher, der ich wirklich sein möchte.
Wenn ich in ein paar Jahren zurückblicke, will ich sagen können: „Es war ein wilder Ritt. Aber verdammt, er war es wert.“
Yannik
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„Gestern stand ich am Abgrund. Heute bin ich einen Schritt weiter.“
Seit einigen Jahren ist das Gefühl vom freien Fall mein treuer Begleiter. Ich habe den Halt im Außen verloren und musste schmerzhaft feststellen: Ich konnte mir selbst noch keinen Halt geben.
Seither ist es ein wilder Ritt durch die Hölle der Ungewissheit. An manchen Tagen wünsche ich mir ein „stumpfes“, einfaches Leben. Aufstehen, arbeiten, Serie, schlafen. Aber in mir brodelt ein Vulkan, den ich nicht mehr unterdrücken kann – und auch nicht mehr will.
Ich gehe jetzt mitten durch den Schmerz hindurch, anstatt ihm auszuweichen. Schritt für Schritt komme ich dem Menschen näher, der ich wirklich sein möchte.
Wenn ich in ein paar Jahren zurückblicke, will ich sagen können: „Es war ein wilder Ritt. Aber verdammt, er war es wert.“