Ich handle nicht mehr, um eine Reaktion zu ernten.
Lange war mein Handeln ein Versuch, mein Umfeld zu steuern. Ein kurzes Lächeln, Anerkennung oder Harmonie – ich wollte eine bestimmte „Ernte“.
Damit ist Schluss.
Heute handle ich, um meine Identität als integerer Mann zu säen. Es geht nicht mehr darum, wie die Welt auf mich reagiert, sondern darum, wer ich bin, wenn ich handle. Ich säe Integrität, Aufrichtigkeit und Rückgrat.
Die Ernte liegt nicht mehr in meiner Hand. Aber die Saat ist meine Entscheidung.
#ownyourship
Yannik
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Ich handle nicht mehr, um eine Reaktion zu ernten.
Lange war mein Handeln ein Versuch, mein Umfeld zu steuern. Ein kurzes Lächeln, Anerkennung oder Harmonie – ich wollte eine bestimmte „Ernte“.
Damit ist Schluss.
Heute handle ich, um meine Identität als integerer Mann zu säen. Es geht nicht mehr darum, wie die Welt auf mich reagiert, sondern darum, wer ich bin, wenn ich handle. Ich säe Integrität, Aufrichtigkeit und Rückgrat.
Die Ernte liegt nicht mehr in meiner Hand. Aber die Saat ist meine Entscheidung.
#ownyourship
Shit happens – und genau daraus entsteht meine größte Stärke.
Es gab Momente in meinem Leben, die ich mir lieber erspart hätte. Momente, die so schmerzhaft waren, dass ich verzweifelt nach Auswegen gesucht habe. Ich habe mit dem Schicksal gehadert: Warum muss mir das passieren? Wieso muss ich durch meine größte Angst und diesen tiefen Schmerz gehen?
Doch ich habe gelernt: Aufgeben ist keine Option.
Ich habe heute die feste Zuversicht, dass sich der Wind immer wieder drehen wird. Oft erwächst gerade aus dem schlimmsten Albtraum eine Lösung, die so schön und stimmig ist, dass ich niemals mit ihr hätte rechnen können.
Ich verschwende keine Energie mehr darauf, mich über das „Schlimme“ zu ärgern. Ich weiß jetzt, dass der Widerstand von heute der Wegweiser für das Wunder von morgen ist. Je tiefer das Tal, desto schöner die Aussicht, die mich erwartet.
Ich halte das Steuer fest in der Hand. Der Wind dreht sich für mich.
#ownyourship #resilienz #vertrauen #persönlichkeitsentwicklung #shithappens #wachstum
Ich kann es mir nicht leisten, mein Leben nur passieren zu lassen.
Oft ertappe ich mich dabei, wie ich mir wünsche, dass Dinge anders wären. Ein erfüllteres Liebesleben, mehr finanzielle Freiheit oder eine bessere sportliche Form. Manchmal wünsche ich mir sogar Dinge, die scheinbar gar nicht in meiner Hand liegen – wie das Erwidern von Gefühlen durch ein Gegenüber.
Doch ich merke: Solange ich nur im Wünschen bleibe, bleibt die Veränderung eine bloße Vorstellung.
Wenn ich wirklich etwas anderes erfahren will, muss ich die Spur wechseln. Ich kann nicht länger hinter dem LKW auf der Autobahn herfahren und hoffen, dass ich schneller ans Ziel komme. Ich muss selbst beschleunigen, ausscheren und aktiv werden.
Ja, dieser erste Schritt, dieses Ausscheren, kostet mich im ersten Moment viel Energie. Es ist anstrengend, den Status Quo zu verlassen. Aber stehenzubleiben ist auf Dauer teurer. Denn wenn ich nicht selbst lenke, lebe ich nicht – dann passiert mir das Leben nur.
Ich wechsle jetzt die Spur.
#ownyourship #spurwechsel #insmachenkommen #selbstverantwortung #persönlichkeitsentwicklung #takeaction
Ich höre damit auf, die Verantwortung für die
Launen meines Umfelds zu tragen.
Wie viel freier ist mein Leben, wenn ich mich weniger von äußeren Umständen steuern lasse. Damit meine ich nicht, emotional abzustumpfen oder mich zu verhärten. Im Gegenteil: Ich möchte so sehr in mir selbst ruhen, dass ich meine Realität aus mir selbst heraus bestimme.
Wenn Menschen um mich herum schlechte Laune haben, dann lasse ich diese Laune bei ihnen. Ich bin nicht für die Gefühle anderer verantwortlich – selbst dann nicht, wenn mein Handeln diese Gefühle im anderen auslöst. Genauso bin ich allein für meine Gefühle verantwortlich. Wenn äußere Einflüsse mich aufwühlen, dann liegen meine Emotionen und mein Umgang damit in meiner Verantwortung. Niemand kann und darf mir diese Verantwortung abnehmen.
Own your ship, own your shit. ⚓️
#selbstverantwortung #ownership #emotionaleintelligenz #persönlichkeitsentwicklung #ownyourlife
„Gestern stand ich am Abgrund. Heute bin ich einen Schritt weiter.“
Seit einigen Jahren ist das Gefühl vom freien Fall mein treuer Begleiter. Ich habe den Halt im Außen verloren und musste schmerzhaft feststellen: Ich konnte mir selbst noch keinen Halt geben.
Seither ist es ein wilder Ritt durch die Hölle der Ungewissheit. An manchen Tagen wünsche ich mir ein „stumpfes“, einfaches Leben. Aufstehen, arbeiten, Serie, schlafen. Aber in mir brodelt ein Vulkan, den ich nicht mehr unterdrücken kann – und auch nicht mehr will.
Ich gehe jetzt mitten durch den Schmerz hindurch, anstatt ihm auszuweichen. Schritt für Schritt komme ich dem Menschen näher, der ich wirklich sein möchte.
Wenn ich in ein paar Jahren zurückblicke, will ich sagen können: „Es war ein wilder Ritt. Aber verdammt, er war es wert.“