Oh wow - 32.000 Fediflauschis!
Ich danke für eure Vertrauen und Interesse!
Stellt euch gern vor mit #neuhier Am liebsten mit einem Account, der ein Profilbild nach Wahl und eine Biographie hat. Sonst kann 1 ja nicht einschätzen, für was ihr euch interessiert und was ihr an Themen reinbringen wollt.
Happy welcome auch an alle X-Flüchtigen!
Katja Diehl
SheDrivesMobility@norden-social.mostr.pub
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Mehrere SPIEGEL-Bestsellerbücher, über sechs Jahre Podcast, unzählige Lesungen und Keynotes - aber nur ein Ziel:
Eine klima- und sozial gerechte Mobilität für alle.
Anfragen bitte an: backoffice@katja-diehl.de
So. Kaffee ist gemacht. Ich bin in einem Neubaugebiet im Emsland, das im Erdgeschoss Garagen oder Carports statt Wohnraum, einen riesigen Parkplatz als Spielstraße und viele Stellplätze vor den Legohäusern hat.
Dass so etwas noch gebaut wird - natürlich ohne jedwede Fotovoltaik - ist für mich schwer erträglich.
Ich schreibe jetzt mal meinen wöchentlichen Newsletter.
Den gibt es hier:

Steady
Katja Diehl - She Drives Mobility
Analysen zu Mobilität, Klimagerechtigkeit und Teilhabe, sowie fundierte Praxiseinblicke in erfolgreiche Verkehrswende mit Katja Diehl
Es ist zum Kotzen.
"Als Rezo kurz Zuspruch bei den anderen Youtubern sucht, feixt TomSupreme: „Du bist ein touchy Wiesel“. Die verharmlosende Relativierung lässt allerdings nicht lange auf sich warten: „Ich hab das Gefühl, du wurdest öfter verführt... mit den Blicken und dann musstest du“, urteilt Rezos Kollege.
Rezo selbst bestätigt: „Das war nicht meine Entscheidung.“ Tatsache ist aber: Ein Bein unaufgefordert zu streicheln, ist eine Entscheidung."


„17 Frauen vs. REZO!“: Influencer Rezo und sein überraschend distanzloser Umgang mit Frauen
Im Youtube-Format „17 Frauen vs. REZO!“ zeigt der Influencer seine Dating-Skills – nicht nur verbal. „Er ist ein bisschen touchy unterwegs...
Ach Kinners.
Sach ich doch.


Harvard-Forscher: "Förderung für Ölheizungen ist Irrsinn"
Um die Kosten des Klimawandels zu tragen, müsste man 40 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 zahlen, sagt Gernot Wagner
2. Juni 2016, 07:00


DER STANDARD
Harvard-Forscher: "Förderung für Ölheizungen ist Irrsinn"
Um die Kosten des Klimawandels zu tragen, müsste man 40 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 zahlen, sagt Gernot Wagner
"Das Einfamilienhaus war lange Zeit fester Bestandteil des amerikanischen Traums: Wer es sich leisten konnte, kaufte sich ein Auto und zog in die Vorstadt, die Innenstädte verarmten oder wurden zu reinen Bürobezirken. Diese radikale Neustrukturierung der urbanen Geografie der USA begann vor allem in den 1950er Jahren. Vor allem weiße Menschen zogen nach »Suburbia« – in die Vorstädte."
nd-aktuell.de
USA: Der lange Abschied von Suburbia
Der amerikanische Traum vom Vorstadtleben war über viele Jahrzehnte selbstverständlich. Doch Stadtplaner, Politik und Gesellschaft in den USA ste...