So gut, super Typ!
markusturm
markus@einundzwanzig.space
npub17fqt...nr8y
#Bitcoin | Austrian Economics | Laissez-Faire Radical I @_einundzwanzig_ |
lebenaufbitcoin.space


Die Zahlen von Pocket zum Lightning Beta sind schon beeindruckend, da geht in Zukuft noch einiges
300+ Personen haben getestet
>3.25 BTC wurden schon gestackt
900+ completed payouts
Die Beta, und damit der Deal von 0.0 % Gebühren, läuft noch bis am 10. September 2023 um 21.00 Uhr.
Danach gelten unsere üblichen Gebühren von 1.5 %.
Für jede Transaktion über 10 EUR / CHF erhalten User gerade einen Invite-Code, mit dem sie andere Personen einladen können.
Wer noch einen Invite-Code braucht, einfach hier drunter mit einem Blitz Emoji (⚡) kommentieren und ich besorge euch einen.
Der Einkaufsmanagerindex für die gesamte Privatwirtschaft - also Industrie und Dienstleister - sackte auf 44,7 Zähler von 48,5 Punkten im Juli ab, es war der vierte Rückgang in Folge.
Nach den schlechten Meldungen aus der deutschen Industrie, rutscht nun auch der Dienstleistungssektor in die Rezession.
Die anderen Länder Europas folgen Deutschland, was nicht weiter überraschend ist wenn man sich etwas mit Wirtschaft und Zinsen auskennt. (also überraschend für Marcel Fratzscher:-)
Die EZB wird ihre optimistische Konjunkturprognose senken müssen, das spricht gegen eine Zinserhöhung im Sept.
Ob ich meine Wette doch noch gewinnen werde (dafür braucht es noch eine Zinssenkung in diesem Jahr) es wird jedenfalls sehr eng werden aber die Wirtschaft entwickelt sich wie erwartet.
Ich werde an der Bar bei der BTC23 darüber reden, warum Bitcoin keine CBDC Clowns 🤡 braucht, keine Deutschbänker die nicht mal ne Lightning Wallet installieren können.
Was Bitcoin braucht sind Maxis die Meetups veranstalten, Songs schreiben, Lightning Kurse geben ..
Was Bitcoin wirklich nicht braucht sind noch mehr Stiefellecker der EZB so wie den hier. 


Dieses Jahr bietet die BTC23 wieder Top Speaker, ganz besonders freie ich mich dieses Jahr auf Milosz Matucheck und the one and only, Giacomo Zucco.
Für Giacomo bin ich schon mal extra nach Milano gefahren auf ein Meetup, bester Talk ever!
Neben den beiden gibt es aber viele bekannte Gesichter aus dem Space, ob Niko Jilch, Rahim, Roman, Fab…
Damit es aber nicht nur gute Takes gibt hat man die Clownwelt dieses mal auch eingeladen. Da wird’s dann Bänker geben die über die Vorteile von CBDCs quatschen oder BSVler die uns erzählen warum Zensur 🤬 geil ist.
Es ist also alles dabei, super Speaker und Clowns für die Unterhaltung.
https://bconf.de
This is so crazy good
Wer ist dieser Milei und was will er? Lassen wir ihn mal selbst sprechen
------------------------------------------------------------------------
Worum geht es bei dieser Wahl?
Wir Argentinier haben eine historische Chance. Nach jahrzehntelangen Misserfolgen, in denen sich die gleichen alten Leute die Macht teilten, haben wir heute die Möglichkeit, etwas anderes zu tun. Um diese traurige Seite unserer Geschichte umzublättern.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren wir das reichste Land der Welt, und seit hundert Jahren können wir langsam beobachten, wie Politiker sich unter dem Vorwand der sozialen Gerechtigkeit unseren Reichtum aneigneten, um ihn unter sich zu verteilen. Während wir Argentinier immer ärmer wurden.
Vom Land der Einwanderer in das Land, aus dem unsere Jungs fliehen wollen. Von der stärksten Währung der Welt bis hin zu jahrzehntelanger konstanter Inflation. Von der Kornkammer der Welt bis zu unserem verhungernden Volk. Argentinier hungern, weil sie nicht genug zu essen haben.
Alle unsere Probleme haben die gleiche Wurzel: eine politische Klasse, die sich nur um ihre eigenen Interessen kümmert. Politiker, Richter, Gewerkschafter, Geschäftsleute, Journalisten, die jeden Tag daran arbeiten, dass sich nichts ändert. Damit alles beim Alten bleibt. Weil der Status Quo ihnen dient.
Wir kommen, um diesen Status quo zu durchbrechen. Wir haben dieses Modell beendet, das nur den Politikern und ihren Freunden zugute kommt. Wir kommen, um die Ideen der Freiheit zu verteidigen, die die einzigen sind, die unserem Land Wohlstand bringen können. Wir kommen, um Dinge ernsthaft zu verändern.
Diese bevorstehende Wahl ist vielleicht die wichtigste seit der Rückkehr der Demokratie. Es gibt keinen Spielraum, weiterhin auf dem Gleichen zu beharren. Wenn wir diesen Weg weitergehen, sind wir sicher, dass wir die größte Elendssiedlung der Welt sein werden. Es gibt kein anderes Ziel.
Die einzige Möglichkeit, diesem Schicksal der Armut für unser Land zu entgehen, besteht in einer tiefgreifenden Veränderung von den Wurzeln her, um wieder die Ideen der Freiheit anzunehmen, die dieses Land großartig gemacht haben. Das ist unser Kampf. Machen Sie Argentinien wieder großartig.
Die zentrale Frage, die wir uns stellen müssen, lautet: Wollen wir so weitermachen oder wollen wir etwas anderes machen?
Seit Monaten werde ich für verrückt erklärt, weil ich einen anderen Weg für unser Land vorgeschlagen habe.
Verrückte machen weiterhin das Gleiche und erwartet andere Ergebnisse.
VLLC...!!!
Politisches Erdbeben in #Argentinien
Der libertäre Kandidat Javier #Milei ist der größte Gewinner der Vorwahlen.
Viva la libertad Carajo #Bitcoin 

Das Thema “custodial bitcoin” oder “Banken in Bitcoin” ist sehr aufgeladen, historisch gesehen gibt es jedoch auch sehr gute Beispiele für funktionierende Banken, ich stelle mal eine vor.
Inflation, also die Ausweitung der Geldmenge durch Schaffung ungedeckten Geldes, ist nicht erst eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Zu Zeiten, da Geld noch Hartgeld bedeutete, wurde durch Münzverschlechterung inflationiert. Der Fürst oder anderweitige Emittent einer Währung verringerte sukzessive den Edelmetallgehalt der produzierten Münzen, ohne jedoch das aufgeprägte Nominale (Nennwert der Münze) dem verringerten tatsächlichen Wert anzupassen.
Die im Jahre 1619 deshalb gegründete Hamburger Bank war ein Kreditinstitut, das als Wechselstube, Girobank und Kreditbank auf Silberbasis für die ansässigen Kaufleute fungierte.
Die Bank bestand vom 2. März 1619 bis zum 31. Dezember 1875. Sie wurde vom Rat der Stadt Hamburg gegründet.
Händler konnten ihr Silber bei der Bank hinterlegen, nach dem „Banco-Mandat“ war die Bank verpflichtet, den Kontoinhabern ihr gesamtes Guthaben jederzeit auszuzahlen.
Das Problem der Münzverwirrung löste man, indem man eine Rechenwährung schuf: die „Mark Banco“. Für die Einzahlung von einem vollwertigen Reichstaler wurden drei Mark Banco gutgeschrieben, so dass eine Mark Banco 1622 einem Silbergewicht von 8,66 Gramm entsprach. Bei der Einzahlung anderer Münzen oder von ungemünztem Silber wurde entsprechend in Mark Banco umgerechnet.
Dank der einheitlichen Recheneinheit konnten die Guthaben von einem Konto auf ein anderes Konto überwiesen werden, was die Hamburger Bank zur ersten Girobank Deutschlands machte. Die Mark Banco wurde nie als Münze ausgeprägt – auch um Fälschungen zu verhindern –, sondern existierte nur als Buchgeld und diente dem bargeldlosen Zahlungsverkehr. Sie wurde im Großhandel und im Hypothekengeschäft als Währung benutzt, und bald führten die Kaufleute auch ihre Bücher in Mark Banco.
Doch auch die Mark Banco, die übrigens schon Adam Smith in seinem berühmten Werk „Der Wohlstand der Nationen“ lobend erwähnt, hatte anfangs ihre Schwierigkeiten, denn sie war in Reichstalern definiert, und auch der Taler änderte zuweilen, wie die anderen Münzsorten ständig, sein Feingehalt – zum Schlechteren, versteht sich.
Nach dem Siebenjährigen Krieg (1756–1763) war es mal wieder so weit.
In einer denkwürdigen Unterredung hatte der Architekt Ernst Georg Sonnin, der Erbauer der Michaelis Kirche (bekannt als der „Michel“, das Wahrzeichen Hamburgs), die zündende Idee. Man diskutierte mal wieder über die Münzverschlechterung und die damit verbundenen Probleme der Mark Banco, und Sonnin warf plötzlich ein: „Wie klug sind doch die Chinesen. Die kümmern sich nicht ums Gepräge und nehmen das Silber nach Gewicht und Gehalt.“ Dieser Gedanke wurde von den Bankbürgern aufgegriffen und 1770 in einer Bankreform umgesetzt – einem reinen Feinsilberstandard.
Man löste sich bei der Wertbestimmung der Mark Banco von Münzen und definierte sie fortan in Gewicht ungemünzten Feinsilbers. Die Taler, groß und klein, wurden zu Barren eingeschmolzen. Ab 1790 wurden auch gar keine Münzen mehr, sondern nur noch Silberbarren als Einlage hereingenommen.
Die Hamburger Bank war bis zum Schluss eine große Erfolgsgeschichte.
Das Ende der Hamburger Bank kam mit der Reichsgründung von 1871 und dem Übergang Deutschlands zum Goldstandard. Im Rahmen der Schaffung eines einheitlichen deutschen Währungsgebiets durch die Reichsmünzgesetze von 1871 und 1873 wurde Silber demonetisiert.
Heute ist die Hamburger Bank in der Freien und Hansestadt praktisch vergessen.
Es war aber auch eine Verneigung vor der Mark Banco der Hamburger Bank, als die neue Reichswährung ebenfalls eine „Mark“ wurde – die Goldmark.


Ludwig von Mises Institut Deutschland
Was uns die Geschichte der Mark Banco lehrt
Das Thema “custodial bitcoin” oder “Banken in Bitcoin” ist sehr aufgeladen, historisch gesehen gibt es jedoch auch sehr gute Beispiele für funktionierende Banken, ich stelle mal eine vor.
Inflation, also die Ausweitung der Geldmenge durch Schaffung ungedeckten Geldes, ist nicht erst eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Zu Zeiten, da Geld noch Hartgeld bedeutete, wurde durch Münzverschlechterung inflationiert. Der Fürst oder anderweitige Emittent einer Währung verringerte sukzessive den Edelmetallgehalt der produzierten Münzen, ohne jedoch das aufgeprägte Nominale (Nennwert der Münze) dem verringerten tatsächlichen Wert anzupassen.
Die im Jahre 1619 deshalb gegründete Hamburger Bank war ein Kreditinstitut, das als Wechselstube, Girobank und Kreditbank auf Silberbasis für die ansässigen Kaufleute fungierte.
Die Bank bestand vom 2. März 1619 bis zum 31. Dezember 1875. Sie wurde vom Rat der Stadt Hamburg gegründet.
Händler konnten ihr Silber bei der Bank hinterlegen, nach dem „Banco-Mandat“ war die Bank verpflichtet, den Kontoinhabern ihr gesamtes Guthaben jederzeit auszuzahlen.
Das Problem der Münzverwirrung löste man, indem man eine Rechenwährung schuf: die „Mark Banco“. Für die Einzahlung von einem vollwertigen Reichstaler wurden drei Mark Banco gutgeschrieben, so dass eine Mark Banco 1622 einem Silbergewicht von 8,66 Gramm entsprach. Bei der Einzahlung anderer Münzen oder von ungemünztem Silber wurde entsprechend in Mark Banco umgerechnet.
Diese drei wird es bald bei Einundzwanzig zu gewinnen geben, nur auf nostr! 


Auf lange Sicht könnte sich die Corona-Geschichte als net positiv erweisen, zum einen habe einige ihre freiheitsfeindliche Fratze gezeigt, zum andere haben sich viele Bürger staatsfeindlich radikalisiert und sind so auch offen für #Bitcoin geworden.
Meinung dazu?
Starkes Interview aus Vietnam
Wirtschaftswunder
Das Grüne Wirtschaftswunder rückt immer näher, jetzt wird in den Medien schon immer mehr darüber berichtet, Politiker fordern schon Konjunkturpakete. “Deutschlands Niedergang im globalen Wachstum”, “WIRTSCHAFTSKRISE Der deutsche Wohlstand ist in Gefahr”... in der Schlagzeilen ist nichts von diesem Wunder die rede, von der Olaf Scholz noch vor ein paar Monaten gesprochen hatte.
Deutschland ist schon länger in der Rezession, das hat jetzt noch nichts mit den Zinserhöhungen zu tun, diese Rezession ist noch ein hausgemachtes Problem. Der Start der Zinserhöhungen ist jetzt 1 Jahr her und wir so langsam werden diese am Markt spürbar, die Rezession, die jetzt noch kommen wird, hat eine ganz anderen Charakter, sie wird weltweit sein.
Ich hatte hier im Februar schon eine Artikel geschrieben, schon damals deuteten alle Indikatoren auf eine Weltweite Rezession im zweiten Halbjahr 2023 hin, dass diese kommen wird oder schon im vollen Gange ist, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Jetzt bleiben aber noch einige Fragen offen, wie z.B. wird es noch dieses Jahr Zinssenkungen geben? Kommt es noch dieses Jahr zu einer neuen Eurokrise? Welche große Zentralbank schmeißt als erste die Notenpresse wieder an?
In Japan erleben die MMT-Clowns, wie ihre Ideologie von „Ein Land kann sich in der eigenen Währung unbegrenzt verschulden.“ gerade zerfällt. Der Schuldenkurs Japans hat das Land vor die Wahl gestellt, Währungsentwertung und Inflation oder höherer Zinsen auf eine gigantische Schuldenlast. Die MMT-Clownshow hat dafür bestimmt eine gute Lösung, wir aber auch, Bitcoin fixes this.
Das Wirtschaftswunderland Deutschland darf sich jedenfalls auf die nächste Krise freuen, nach Corona und dem Krieg in der Ukraine gibt's jetzt Wirtschaftskrise und wer weiß was noch, Banken oder Währungskrise, die nächsten 12 Monate werden jedoch spannend werden.
Mark My Words!
Splicing
Schon in der Einundzwanzig Folge Lightning mit Pocket haben wir uns viel über Splicing unterhalten, hier noch eine kurze Erklärung dazu.
Acinq hat, mit Splicing in die Phoenix-Wallet, ein riesiges Update angekündigt! Dies bringt einige nette Verbesserungen für die Benutzer mit sich, vor allem:
geringere Einrichtungsgebühr (obwohl sie immer noch von On-Chain-Gebühren abhängen) alle Sats werden nur noch in einem Kanal gehalten
Lasst uns aber etwas genauer darauf eingehen, wie Splicing funktioniert.
Wenn ein Benutzer zum ersten Mal eine Lightning-Zahlung auf seinem Phoenix-Wallet erhält, verfügt er noch über keinen Kanal, um diese Zahlung zu akzeptieren.Der Absender wurde jedoch angewiesen, seine Zahlung über den Knoten von Acinq weiterzuleiten, der, wenn er von der Zahlung erfährt, automatisch einen Zero-Conf-Kanal zum Phoenix-Wallet des Benutzers öffnet. Das ist großartig, denn es bedeutet, dass Phoenix-Benutzer, sobald sie ihre ersten Lightning-Gelder erhalten, auch im Besitz der Sats sind.
Einer der UX-Nachteile dieses Mechanismus besteht jedoch darin, dass eine einmalige Einrichtungsgebühr anfällt, die den Kosten für die Eröffnung eines neuen Lightning-Kanals entspricht. Diese Gebühr, die sich auf 1 % der eingehenden Zahlung (und mindestens 3.000 Sats) beläuft, erhöht die Reibung beim Onboarding-Prozess erheblich, da ihr jemandem, der die App zum ersten Mal nutzt, erklären müsst, warum ein großer Teil der Zahlung in Gebühren fließt und warum es sich nur um eine einmalige Gebühr handelt, die keine Auswirkungen auf zukünftige Lightning-Zahlungen hat.
Dadurch empfehle ich persönlich Phoenix nicht für die erste Zahlung, sondern greife auf Wallet of Satoshi zurück. Es bringt einfach nichts, man schreckt die Leute mit hohen Gebühren nur ab.
Beim Öffnen des ersten Lightning-Kanals muss der Acinq-Knoten auch einige wichtige Entscheidungen treffen, z.B. wie groß der Kanal sein soll. Acinq hat nicht unendlich Liquidität und will die Liquidität, die es hat, so effizient wie möglich nutzen, da es sich bei Sats um die knappe Ressource handelt. Wenn z.B. ein Empfänger immer nur empfängt, ohne viel über Lightning zu senden, müssen von Zeit zu Zeit neue Kanäle geöffnet werden, wofür wiederum eine Gebühr anfällt. Dies bedeutet auch, dass ein Phoenix-Benutzer möglicherweise schnell über 10+ Kanäle verfügt, was für Acinq aus Sicht des Wallet-Managements alles andere als ideal ist, da jeder Kanal ein UTXO ist.
Genau hier kann Splicing vieles besser machen. Splicing ermöglicht die Größenänderung von Kanälen, ohne diese zu schließen. Wenn ein Benutzer seine erste Lightning-Zahlung auf Phoenix erhält, öffnet der Acinq-Knoten einen neuen Kanal mit der Wallet. Sollte ein größerer Kanal erforderlich sein, um eine neue Zahlung zu erhalten, kann der bestehende Kanal einfach vergrößert werden. Es kostet immer noch eine On-Chain-Transaktion, aber immerhin gibt es jetzt nur noch ein UTXO pro Benutzer.
Das ist nicht alles. Da nun jeder Benutzer nur noch einen Kanal hat, ermöglicht es auch eine ziemlich elegante Single-Balance-UX. Das gesamte Geld eines Benutzers wird in einem einzigen Kanal (z. B. nur einem UTXO) gespeichert, von wo aus es entweder über Lightning oder Onchain (mithilfe von Swaps) ausgegeben werden kann. Phoenix hatte schon früher Swaps, aber man vertraute Phoenix bei diesen Swaps, dieses Vertrauen braucht es jetzt auch nicht mehr. Der Swap ist hier als nur ein Splice-Out, wir entfernen Liquidität aus dem Kanal mithilfe einer Bitcoin-Transaktion, die die Kanalgröße selbst aktualisiert. Beim Splicing wird es sogar möglich sein, mit nur einer einzigen Transaktion Liquidität von einem Kanal zu entfernen und einem anderen Kanal hinzuzufügen.
Splicing ist mal wieder ein Schritt hin zu einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit des Lightning Network!
Es steht auch noch einiges bei Phoenix auf der Roadmap: Blinded paths: better privacy for your Lightning payments BOLT 12/Offers: static Lightning invoices Taproot: cheaper channel management and better on-chain privacy
https://portal.einundzwanzig.space/news/bullish-on-lightning?l=de
MBA (MassBoatingAccident)
For the week 24-31 August 2024 we are planning a Bitcoin flotilla in Split.
Join the crew!
you don't have to be able to sail, you just have to be in a good mood, join some crazy plebs for a week.
The costs are around:
3.0Mio Sats p.P./week for a Boot, 3,6Mio Sats p.P. for a Katamaran
Bitcoin is the only money accepted, we do not accept Shitcoins. 

Meetups!!!!!!!
#einundzwanzig_portal_bitcoin_als_zahlungsmittel
https://portal.einundzwanzig.space/news/bitcoin-als-zahlungsmittel?l=de