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Kathryn
kathryndoehner@iris.to
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I am a musician, pioneer, artist, jewelry maker, midwife for a new world, entrepreneur and community builder in a rural town in Germany.
Goosebumps at the talk of @npub1cn4t...3vle at @BTC Prague. So eloquent and so much clarity. How to restore dignity and get back to a world where we can create and express in abundance. Thank you ❤️ image
Building Community through music. They say data is the new gold. I believe we are entering a time where human connection is the new gold! 🔥.
Sag mir was gerade falsch läuft in der Welt ohne zu sag was gerade falsch läuft😬😳😢 Das Traurigste was ich seit langem gesehen habe!
🔗➡️ In this episode of Sound of Connection, I speak with English fiddle player, singer and producer Frankie Archer. Frankie shares how she transforms centuries-old traditional songs into bold, future-facing music. They talk about artistic identity, intuition, women’s voices in folk song, the power of rewriting patriarchal narratives, spirituality in art, social media, grassroots connection, and why ancient songs can still speak directly to the present. This is a conversation about tradition, courage, creativity and the deep human need for meaningful connection. Frankie Archer’s work reimagines English folk through electronics, production, fiddle and voice – creating a sound that is both rooted and radically contemporary.
Dieses Flattern im Bauch. Ich saß letztens mit meiner Tochter zusammen und sie erzählte mir, dass sie gerade an einem Punkt steht, an dem sie viele neue Dinge ausprobieren möchte. Und dann sagte sie, dass sie bei manchen Gedanken richtig ein Flattern im Bauch bekommt. So eine Mischung aus Aufregung, Nervosität und Lust auf etwas Neues. Und ich dachte nur: Wie genial ist das eigentlich? Dass wir so ein Entscheidungstool die ganze Zeit mit uns herumtragen. Unser Körper merkt oft früher als unser Kopf, ob etwas für uns stimmt. Da gibt es sogar einen wissenschaftlichen Begriff dafür: Interozeption. Also die Wahrnehmung dessen, was im eigenen Körper passiert. Ich glaube, wenn wir wieder lernen, darauf zu hören, haben wir einen ziemlich guten Kompass. Und genau da wird es spannend. Denn dieses Flattern vor einem neuen Schritt kann sich manchmal ähnlich anfühlen wie Angst. Beides kann kribbeln. Beides kann unruhig machen. Beides kann den Puls schneller werden lassen. Aber für mich gibt es einen Unterschied. Das Flattern vor etwas Neuem hat oft Weite darin. Es ist nervös, aber lebendig. Angst macht eher eng, Sie zieht zusammen. Sie will uns schützen. Und auch das ist wichtig. Ich glaube nicht, dass wir Angst einfach übergehen sollten. Angst ist auch ein Ratgeber. Die Frage ist eher: Will mich dieses Gefühl vor echter Gefahr schützen? Oder stehe ich gerade vor etwas Neuem, das mir eigentlich guttut? Diesen Unterschied zu spüren, ist für mich eine der wichtigsten Fähigkeiten, wenn es um Entscheidungen geht.
🔗➡️Full Episode:https://www.youtube.com/@kathryndoehner/videos In this episode of Sound of Connection,I speak with English fiddle player, singer and producer Frankie Archer. Frankie shares how she transforms centuries-old traditional songs into bold, future-facing music. They talk about artistic identity, intuition, women’s voices in folk song, the power of rewriting patriarchal narratives, spirituality in art, social media, grassroots connection, and why ancient songs can still speak directly to the present. This is a conversation about tradition, courage, creativity and the deep human need for meaningful connection. Frankie Archer’s work reimagines English folk through electronics, production, fiddle and voice – creating a sound that is both rooted and radically contemporary.
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KathrynDoehner 0 months ago
@youkayaart inspiriert von @marietta_ullmann und ihrer so kraftvollen Würdearbeit. DANKE ❤️😍🔥
Wir freuen uns sehr auf unsere 5-tägige Tour mit dem Elde Kulturfloss von 30.6.-4.7. auf der Elde in Mecklenburg-Vorpommern! Unser @tantefriedl Abschnitt geht von Neustadt-Glewe nach Burow. 🦦 Es ist nicht nur unser erstes Mal, dass wir mit einem Boot von Konzert zu Konzert fahren. Für diese Tour gibt es auch das erste Mal die Kombination “Tante Friedl & Friends”! Wir freuen uns sehr, dass @kathryn_doehner und @christoph.schoenbeck mit uns gemeinsam schippern und musizieren! 🥳 Und natürlich sind wir auch schon auf unser Publikum gespannt! ☺️ Vielen Dank für die ganze Orga: @kulturfloss.elde @zirkusschwerin @musikklub Außerdem auf dem Elde Kulturfloß 2026 🎺 @turturtheater @mantoinettemusik @americanimbissoase @mark_rose_music #musiktourmitdemboot #tantefriedl #mecklenburg_vorprommern #elde
🔗➡️Ganze Folge hier: In dieser Folge spreche ich mit dem Gitarristen, Komponisten und Musiker Malte Vief über Musik als klare, berührende Kraft in unruhigen Zeiten. Ausgehend von seinem musikalischen Weg – von der ersten Faszination für den Klang der Gitarre über das klassische Studium bis hin zu seinem eigenen Stil zwischen Klassik, Rock, Weltmusik, Kammermusik und Spiritualität – entsteht ein tiefes Gespräch über Kunst, Trauer, Tod, Nahtoderfahrungen, Scham, Angst, Rituale und die Sehnsucht nach echter Begegnung. Malte erzählt, warum er Musik als etwas Heiliges erlebt, wie intensive Erfahrungen zu Kompositionen werden und weshalb Musik Türen öffnen kann, für die Worte oft nicht mehr ausreichen. Ein Gespräch über Berührung, Wahrheit, Familiengeschichten, gesellschaftliche Wunden und die Frage, welche Räume wir heute brauchen, damit Menschen sich wieder wirklich begegnen können.
🔗➡️Ganze Folge am Sonntag hier: In dieser Folge spreche ich mit dem Gitarristen, Komponisten und Musiker Malte Vief über Musik als klare, berührende Kraft in unruhigen Zeiten. Ausgehend von seinem musikalischen Weg – von der ersten Faszination für den Klang der Gitarre über das klassische Studium bis hin zu seinem eigenen Stil zwischen Klassik, Rock, Weltmusik, Kammermusik und Spiritualität – entsteht ein tiefes Gespräch über Kunst, Trauer, Tod, Nahtoderfahrungen, Scham, Angst, Rituale und die Sehnsucht nach echter Begegnung. Malte erzählt, warum er Musik als etwas Heiliges erlebt, wie intensive Erfahrungen zu Kompositionen werden und weshalb Musik Türen öffnen kann, für die Worte oft nicht mehr ausreichen. Ein Gespräch über Berührung, Wahrheit, Familiengeschichten, gesellschaftliche Wunden und die Frage, welche Räume wir heute brauchen, damit Menschen sich wieder wirklich begegnen können.
Ganze Episode auf YouTube 🔗 In dieser Folge des Sound of Connection Podcast spricht Kathryn Döhner mit der Wiener Geigerin Angelika Hudler über musikalische Wurzeln, die Spannungen und Berührungspunkte zwischen Klassik und Folk und die Frage, wie Musik eigentlich gelernt wird. Angelika kommt ursprünglich aus der klassischen Musik, ist heute aber tief in der Folk-Szene, in improvisierter Musik und besonders in Balkan-Musik verwurzelt. Im Gespräch geht es um ihre Kindheit zwischen Chorproben, Musikschule und klassischer Ausbildung, um den Weg in Sessions, um Lernen nach Gehör und darum, warum Form, Groove und soziale Praxis in der Folkmusik oft zuerst kommen. Außerdem sprechen Kathryn und Angelika über Bühnenangst, die Härte institutionalisierter Musikausbildung, Ethnomusikologie, kulturelle Kontexte des Lernens, Frauen in Balkan- und Roma-Musiktraditionen sowie über die politische und gesellschaftliche Rolle von Volksmusik heute.
Klarheit und Ruhe entsteht im Innen durch ein reguliertes Nervensystem
Du brauchst keinen Fünfjahresplan, um dein Projekt umzusetzen. Du brauchst auch nicht den perfekten Businessplan. Nicht die nächste große Strategie. Nicht noch mehr Nachdenken. Du brauchst eine grobe Richtung. Und dann das Commitment, einen Schritt zu gehen. Nicht zehn. Nicht alle. Einen. Und meistens weißt du ziemlich genau, welcher Schritt das ist. Es ist der Schritt, der unangenehm ist. Der Schritt, den du schon seit Wochen vor dir herschiebst. Der Schritt, bei dem du innerlich sofort Ausreden findest. Aber genau da beginnt Verantwortung. An dem Punkt, an dem du dir ehrlich sagst: „Ich weiß eigentlich, was ich tun muss. Und diese Verantwortung kann mir niemand nehmen. Also geh heute diesen einen unbequemen Schritt. Nicht irgendwann. Nicht wenn alles klar ist. Heute. Schreib dir jetzt auf: Welchen einen Schritt schiebst du schon viel zu lange vor dir her? Und dann geh ihn heute.