Dieser immer wiederkehrende Vergleich von Bitcoin mit der Tulpenmanie um 1650 ist so lächerlich.
Jeder holländische Kaufmann konnte auf seiner Küchenfensterbank neue Tulpenzwiebeln ziehen.
Das geht mit Bitcoin eben nicht.
bruno (good, bye)
bruno@primal.net
npub1k8tp...lycj
just a software-developer and -architect looking and working for freedom

Dass ich staatliche Bildung für Betrug (an den Kindern und deren Zukunft) halte, habe ich schon mehrfach geäußert.
Die Gefahren durch von Universitäten indoktrinierte Lehrer sind einfach viel zu groß, um Menschen mit der Fähigkeit des kritischen Denkens zu "beglücken".
Fragen zu beantworten und Aufgaben zu lösen die schon millionenfach zuvor gelöst wurden, reicht nicht aus, um Bildung zu vermitteln (Bildung ist etwas nderes als Wissen. Dafür reicht Google. Erst die Möglichkeit zur Verknüpfung von Wissen ergibt Bildung). Zumal diese Fragen und Aufgaben von jedem drittklassigen LLM besser und schneller beantwortet werden können, als von einem faulen Schüler. Und wer kann es dem Schüler verdenken, für ihn oder sie sinnlose Fragen mit dem Handy zu beantworten?
Wir brauchen nicht erst seit dem Aufkommen von Generative Pretrained Transformers (GPT) neue Lern- und Lehr-Konzepte. Ich sehe davon allerdings nichts, sondern eher Abwehrhaltungen.
Meine Idee: werft alle Lehrer raus! Die haben nicht erst zu Corona und den Lockdowns Unsinn ohne ende (mit-)gemacht.
Was man allerdings meiner Meinung nach braucht, sind ideologiefreie LLMS, die Mentoren bei der Wissensvermittlung unterstützen.
Und vor allem dabei helfen, die Fähigkeiten und Fertigkeiten eines jeden einzelnen Schülers zu unterstützen.
Dazu brauchen wir Menschen, die mit Liebe und Geduld Wissen vermitteln wollen und können (s. Hattie Studie).
Und Kohorten Unterricht können wir auch vergessen, sondern brauchen einen Unterricht, der auf jede Schülerin und jeden Schüler eingeht.
Das können im Zweifel die Oma, der Nachbar oder „nette Leute ausm Dorf“ erledigen und dabei auf Lehrinhalte aus der KI zurückgreifen.
Geduld und Hilfestellung beim lernen und größtmöglicher Praxisbezug werden enorm wichtig.
Und hier kann KI helfen. Nicht jeder weiss alles, aber viele können anderen Menschen etwas beibringen.
Und die meisten Eltern wollen, dass ihre Kinder etwas sinnvolles fürs Leben lernen (statt z.b. Gender-Ideologie).
Das erfordert ein Umdenken und neue Tools.
Aber so wie bisher kann es meiner Ansicht nach nicht weitergehen!
Corona war der verzweifelte Versuch die kaputte Weltwirtschaft zu reparieren - so, wie man mit einem Vorschlaghammer versucht eine kaputte Rolex zu reparieren.
Hier sieht man, wo die Bitcoin-Musik spielt.
Die Karte und Liste zeigt die Bitcoin-Full-Nodes die das Netzwerk am Laufen halten.
https://bitnodes.io/


Die bisher beste Rede zu Bitcoin, die ALLE Eltern und alle Jugendlichen hören sollten.
Auf jeden Fall jene, denen die Zukunft am Herzen liegt.


Also bleibt doch nur Butlers Djihad? (Frank Herbert)
Allerdings gehöre ich zum Lager der Skeptiker, weil ich immer mehr sehe, dass die Daten für KI durch das Wiederkäuen der Ergebnisse von KI zu einem Abfall der Leistungen und Enormen Problemen mit der KI führen wird. (Allerdings kann ich mich natürlich irren).
Diese Probleme aber genügen, um die Welt in massive Probleme zu stürzen - viel schlimmere als die, die sich gerade für jeden Wachen Geist abzeichnen.
Vor allem aber frage ich mich, welche Agenda im Hintergrund damit verfolgt wird. Und ich habe absolut keinen Schimmer.
Know your enemies!
Protect your children!


Wer glaubt nach der illegitimen Grundgesetzänderung und der aktuellen Einschätzung des Verfassungsschutzes noch daran, dass Deutschland eine Demokratie ist?


Warum ist die europäische Politikerkaste so versessen auf Ersetzungsmigration, die offiziell seit dem gleichnamigen research paper von 2001 auf der UN-Agenda steht? Eine interessante Antwort kommt von Hauke Ritz "Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas"
Wer die Welt beherrschen will, der muss den Code der europäischen Kultur umschreiben. Die europäische Kultur in ihrer Verfastheit wie sich über die vielen Jahrhunderte aufgebaut hat, ist eine Art Hindernis, weil es Gerechtigkeitsvorstellungen gibt, die tief in die europäische Kultur eingesenkt sind. Sie sind vermittelt über das Christentum und auch die die politische Kultur Europas, die nach der französischen Revolution entstanden ist, die von einer Verweltlichung des Christentums geprägt war. Das heißt, die christliche Grundbotschaft wurde übertragen auf andere Bereiche. So wurde z.B aus der Gleichheit aller Seelen vor Gott die Gleichheit vor dem Recht. Als unbefangener Bürger kann man das christliche Element gar nicht mehr erkennen. Tatsächlich steht die gesamte moderne Welt, wie sie aus der französischen Revolution hervorgegangen ist, auf dem sekularisierten Christentum. Da sind tiefsitzende Gerechtigkeitsvorstellungen drin kodiert. Man muss sich auch vergegenwärtigen, dass Jesus Christus als Sohn Gottes nicht als Adliger auf die Welt gekommen ist, nicht als Prinz, nicht als Angehöriger ein höheren Klasse, sondern sozusagen eher als Bettelmünch, als jemand der zur Unterschicht gehört, der besitzlos lebte. Und wenn das Gottes Sohn ist, dann ist darin die Logik einer Umkehr manifestiert. Wenn Gott sagt, dieser unter den Untersten, der den Sklaventod am Kreuz gestorben ist, ist mein Sohn, dann ist die ganze herrschende Klasse der römischen Antike damit gerichtet. Und das war auch die revolutionäre Grundbotschaft des frühen Christentums, weswegen das Christentum 200 Jahre im Verborgenen wirken musste. Diese Grundcodierung des Christentums als eine Religion die von un gekommen ist, die nicht von herrschenden Klassen eingesetzt worden ist, Hat dann auch die europäische Neuzeit geprägt. Die europäische Neuzeit vom deutschen Bauernkrieg bis zum spanischen Bürgerkrieg ist von Revolutionen geprägt, die ebenfalls immer diese Logik der Umkehrung versucht haben, zu aktualisieren: Die wahre Ordnung ist nicht die weltliche Ordnung. Die natürliche Rangordnung des Lebens mit den Reichen und den Armen muss in Frage gestellt werden. Das ist ein Grundvorstellung der europäischen Kultur. Wenn die europäische Kultur intakt bleibt und sich so weiterentwickelt, wie sie sich die letzten Jahrhunderte getan hat, würde diese oligarchische Machtkonzentration, die im Kalten Krieg und noch verstärkt nach dem Kalten Krieg entstanden ist, herausgefordert werden. Wenn man jetzt aber sozusagen jemand ist, der von der derzeitigen Vermögensverteilung profitiert, der auch verbunden ist mit solchen Strukturen wie Blackrock oder den Monopolen der digitalen Konzerne, dann möchte man das sicherstellen, das man tatsächlich die europäische Kultur umschreiben oder die europäische Kultur loswerden.


Die Lebenszyklen eines jeden parlamentarischen Demokraten:
1.) Alle 4 Jahre zur Urne um die eigene Stimme zu beerdigen
2.) Enttäuschung mit den Politikern
3.) Protestwahl
4.) Restart at 1.)
Durch Illusion zur Wahrheit – Ein Vergleich von Shakespeares The Tempest (Der Sturm) und Huxleys Brave New World
Obwohl William Shakespeares The Tempest und Aldous Huxleys Brave New World über 300 Jahre trennen, verbinden beide Werke zentrale Fragen der menschlichen Existenz: Was bedeutet Freiheit? Welche Rolle spielt Wissen in der Machtausübung? Und was geschieht mit dem Menschen in einer künstlich kontrollierten Welt? Beide Werke nutzen eine isolierte Welt – sei es eine magische Insel oder ein hochtechnisierter Staat – um Gesellschaftskritik zu üben und den Menschen im Spannungsfeld zwischen Natur, Kultur und Herrschaft zu zeigen.
1. Macht durch Wissen: Prospero und die Weltregierung
In The Tempest herrscht Prospero über eine Insel mithilfe seines magischen Wissens. Er inszeniert eine komplexe Illusion, um seine Feinde zu konfrontieren, seine Tochter Miranda zu schützen und letztlich seine Macht zurückzuerlangen. Seine Herrschaft basiert nicht auf Gewalt, sondern auf Intellekt und Manipulation. Ähnlich nutzen in Brave New World die Weltkontrolleure Wissenschaft und Technik, um die Bevölkerung in einem permanenten Zustand künstlichen Glücks zu halten. Menschen werden genetisch gezüchtet, konditioniert und durch die Droge Soma ruhiggestellt. Beide Systeme – Prosperos Magie und Huxleys Technologie – dienen der Machterhaltung, zeigen jedoch auch deren Fragilität: Prospero entscheidet sich am Ende zur Entsagung, während Huxleys Welt an der Menschlichkeit des "Wilden" John zu zerbrechen droht.
2. Der „Wilde“ als Spiegel der Zivilisation
Ein bemerkenswerter Vergleichspunkt liegt in den Figuren Caliban (The Tempest) und John (Brave New World). Beide gelten als „Wilde“, weil sie außerhalb der jeweiligen dominanten Ordnung sozialisiert wurden. Caliban, Sohn der Hexe Sycorax, ist roh, körperlich und aufsässig – aber auch sprachlich ausdrucksstark und poetisch. Er repräsentiert den unterdrückten Anderen, den Kolonisierten. John hingegen wuchs in einer "primitiven" Reservation auf, wurde jedoch durch Shakespeare sozialisiert. Seine Bildung, seine Emotionen und seine Sehnsucht nach Tiefe kollidieren mit der flachen Glücksmaschinerie des Weltstaates. Beide Figuren spiegeln, was der Zivilisation fehlt: Natürlichkeit, Authentizität, echte Emotionen.
3. Shakespeare in Huxleys Welt
Die Verbindung zwischen den beiden Werken wird nicht nur thematisch, sondern auch textlich deutlich: Der Titel Brave New World stammt direkt aus The Tempest. Miranda ruft ihn aus, als sie zum ersten Mal Menschen außerhalb der Insel sieht: „O brave new world / That has such people in’t!“ – eine Zeile voller Staunen und Hoffnung. In Huxleys Roman wird diese Zeile jedoch ironisch gebrochen: John benutzt sie, um die künstliche Welt zu beschreiben, in der menschliche Beziehungen, Kunst und Religion abgeschafft wurden. Die ursprünglich naive Begeisterung wird zum bitteren Kommentar über eine Gesellschaft, die ihre Seele für Stabilität geopfert hat. So wird Shakespeare selbst zur kritischen Stimme innerhalb Huxleys Dystopie.
4. Hoffnung und Resignation
Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Werken liegt in ihrer Stimmung: The Tempest endet versöhnlich. Prospero vergibt seinen Feinden, befreit seine Diener und kehrt in die Gesellschaft zurück. Es ist eine Utopie der Vergebung und Einsicht. Brave New World hingegen endet mit der tragischen Selbstaufgabe Johns, der sich der Welt nicht anpassen kann. Seine Menschlichkeit ist in der perfekten Ordnung nicht vorgesehen. Wo Shakespeare auf die Möglichkeit von Entwicklung und Erlösung setzt, präsentiert Huxley eine Welt ohne Ausweg – und ohne echte Freiheit.
Fazit
The Tempest und Brave New World sind auf den ersten Blick grundverschieden – das eine ein Bühnenstück der Renaissance, das andere ein moderner Roman der Zwischenkriegszeit. Doch beide verhandeln universelle Themen: Macht, Wahrheit, Freiheit, das Fremde und die Gefahr totaler Kontrolle. Während Shakespeare noch an die heilende Kraft von Vergebung und Menschlichkeit glaubt, zeichnet Huxley eine erschreckend plausible Zukunft, in der diese Werte keinen Platz mehr haben. Die Verbindung der Werke liegt nicht nur in einer geteilten Zeile, sondern in der tieferen Einsicht: Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit – und ohne Menschlichkeit keine Zukunft.
The Long-Game of the Trump:
Trump will auf kurze bis mittlere Sicht dafür sorgen, dass alle Zölle auf der gesamten Welt abgeschafft werden. (das sagen er und seine Gesellen zwar nicht so, aber der Verdacht drängt sich nach MAGA auf)
Denn was sind Zölle? Zölle sind Steuern für die Einfuhr von Waren aus anderen Ländern.
Und wer zahlt die Zölle? Die Bürger eines Landes, deren eigene Wirtschaft zu doof ist, die importierten Produkte kostengünstiger zu produzieren.
Zölle schützen vor allem die einheimische Wirtschaft vor ausländischen Produkten.
Und warum führen Staaten Zölle ein?
Weil sie ihre Finger in allem drin haben wollen. Zum Beispiel in der Produktion oder der Bürokratie (Taxonomiegesetz) um ihre ansonsten unfähigen Beamten und Angestellten mit Zöllen, die eben auch nur Steuern sind, zu bezahlen.
Und warum will Trump die Zölle weltweit abschaffen?
Damit die in den USA hergestellten - und an Innovationen kaum zu überbietenden Produkte (China ist immer noch eine Copy-Cat Lüge) - günstig in die gesamte Welt verkauft werden können.
Escalate to Deescaltae
Eine Strategie hinter den amerikanische Zöllen könnte die sein, die Zölle bis ins Absurde zu steigern, um letztlich alle Zölle zum Einsturz bringen und damit den freien Welthandel zu etablieren.
Was natürlich wieder andere Abhängigkeiten mit sich brächte.