#srf #rechtemedien #falschaussagen #abstimmungen
Am 8. März stimmen wir in der Schweiz darüber ab, ob künftig die Radio und Fernsehabgabe stark gesenkt werden soll. Von Heute 330 Franken pro Haushalt und Jahr auf künftig 200 Franken.
In dieser Debatte erwähnen Beführworter oft, SRF sei zu wenig ausgeglichen und linkslastig.
Doch gleich mehrere studien zeigen wenn dann eher ein hang zu politisch rechten aussagen, wie die @Republik Magazin in ihrem Bericht schreibt:
Solche Desinformationskampagnen, wo wissen einfach durch unablässiges wiederholen in die Köpfe gedrückt wird weiss ich nicht ander als antidemokratisch zu nennen.
Nicht jede Meinungsäusserung muss in einer Zeitschrift platz haben, damit sie ausgeglichen ist. Wenn journalisten ihre aufgabe ernst nehmen, so wird viel Zeit darin investiert falschaussagen zu vermeiden.
Personen die ihre Meinungen auf Falschaussagen stützen sollten also nicht repräsentiert werden in einem Qualitätsmedium.
Das Märchen vom linken SRF
Die Gegner von SRF behaupten, dieses sei «stark» links. Eine Darstellung, die ihnen nützt.
