"Es gibt viele Wege, wie Gesellschaften funktionieren können. Der Dialog über unterschiedliche Ansätze ist wichtig! Vielleicht gibt es Modelle, die weniger auf Zwang und mehr auf Zusammenarbeit setzen. Was denkt ihr?"

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Definitiv. Leider gibt es unter uns aber Individuen, die so Hirngewaschen sind, dass sie entweder nicht merken, welchen Schaden sie anrichten oder schlicht vorsätzlich die "Demokratie" (welche geschichtlich immer in totalitären Formen endete) verteidigen, weil sie einen persönlichen Vorteil für sich sehen. Diese etablieren eine viel feinere Stasi als sie die DDR hatte. Mittlerweile sollte man aber merken, dass die Zersetzungsmechanismen genau die selben sind. Am besten verhindert man Gefängnissausbrüche in dem man den Menschen glauben macht, sie seien in keinem Gefägnis. Wie so oft empfehle ich in diesem Zusammenhang "Die Intellektuellen und der Sozialismus". Da beschreibt Hayek schon vor mehr als 50 Jahren, warum es immer wieder augenscheinlich gut gebildete Menschen sind, die sich dem Staat anbiedern. Das war so bei den Nazis, den Sowjets, in der DDR, den asiatischen und südamerikanischen Sozialismusformen. Aber: Wie Heidi Reichinek bereits Nudged: Das in der DDR war kein Sozialismus. Recht hat sie. Dafür gab es zu wenige Hungertote.