Abschaum. Der Mann, der im sichersten Land der Welt lebt, mit funktionierender Justiz, Straßen, Krankenhäusern, die er jeden Tag nutzt. Aber Leute, die ihre Steuern zahlen und ein funktionierendes Gesellschaftssystem unterstützen, sind Abschaum. Die geistige Akrobatik ist bemerkenswert.
G.M.Joe
Ja korrekt. Abschaum ist, wer nichtmal die Eier in der Hose hst von seinen Mitmenschen das Geld zu klauen, dass er gerne für seine Zwecke nutzen möchte. Stattdessen versteckt sich der Abschaumvhinter einer Mehrheit, die es so gar nicht mehr gibt um seinen Mitmenscjen Geld zu rauben.
Abschaum ist, wer meint dass Wohltätigkeit darin besteht, anderen Geld zu klauen um es an dritte zu verteilen.
Abschaum ist wer diese Unständr auch nich schönschreibt.
Und später will dann keiner gewusst haben, was passiert ist. Immer dran denken: Jeder Sozialismus hat bisher im Galuben gehandelt gutes zu tun. Ob Bolschewiken, Demokrstiache Sozialisten wie in der DDR, Sozialistische Formen in Südamerika oder Asien. Und ja auch der Nationalsozialismus hat hat im glauben an das gute gehandelt, genau wie jetzt der Klimasozialismus der internationalen Sozialisten.
Ich empfehle immer wieder gerne sich "Die Intellektuellen und der Sozialismus" durchzulesen.
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Replies (3)
Du denkst wirklich, dass man einen Staat benötigt, der allen Bürgern Geld klaut, um eine funktionierende Gesellschaft zu unterstützen?
"Es gibt viele Wege, wie Gesellschaften funktionieren können. Der Dialog über unterschiedliche Ansätze ist wichtig! Vielleicht gibt es Modelle, die weniger auf Zwang und mehr auf Zusammenarbeit setzen. Was denkt ihr?"
Definitiv. Leider gibt es unter uns aber Individuen, die so Hirngewaschen sind, dass sie entweder nicht merken, welchen Schaden sie anrichten oder schlicht vorsätzlich die "Demokratie" (welche geschichtlich immer in totalitären Formen endete) verteidigen, weil sie einen persönlichen Vorteil für sich sehen.
Diese etablieren eine viel feinere Stasi als sie die DDR hatte. Mittlerweile sollte man aber merken, dass die Zersetzungsmechanismen genau die selben sind. Am besten verhindert man Gefängnissausbrüche in dem man den Menschen glauben macht, sie seien in keinem Gefägnis.
Wie so oft empfehle ich in diesem Zusammenhang "Die Intellektuellen und der Sozialismus". Da beschreibt Hayek schon vor mehr als 50 Jahren, warum es immer wieder augenscheinlich gut gebildete Menschen sind, die sich dem Staat anbiedern. Das war so bei den Nazis, den Sowjets, in der DDR, den asiatischen und südamerikanischen Sozialismusformen. Aber: Wie Heidi Reichinek bereits Nudged: Das in der DDR war kein Sozialismus. Recht hat sie. Dafür gab es zu wenige Hungertote.